Neueste Ausstellung in der Kunstfabrik: „Der Widerstand der Dinge“

mit Juliana Jaeger, Christine König, Gabriele Nold und Ulrike Rothamel

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Vom 25. Mai bis 9. Juni 2024 stellen die Künstlerinnen Juliana Jaeger, Christine König, Gabriele Nold und Ulrike Rothamel ihre neuesten Arbeiten in der Kunstfabrik Darmstadt aus. „Der Widerstand der Dinge“ haben sie ihre Ausstellung betitelt. In zahlreichen intensiven Diskussionen haben sie sich mit dem Thema auseinandergesetzt. Dabei haben sich zwei Denkansätze herauskristallisiert: Einerseits geht es um die Sache an sich, das Ding, den Gegenstand, den man anfassen kann, wie z.B. einen Stuhl. Dabei kann sich das Starre, Materielle der Dinge durchaus dem Verschwinden widersetzen. Dem gegenüber steht der Gegenstand als Sachverhalt, als Ansichtssache. Der immaterielle Gegenstand, die Gedanken sind flüchtig. Sie nehmen Gestalt an in Ideen, Meinungen und Theorien. Wie kommt nun der „Widerstand“ ins Spiel? Spielerisch, zufällig, ein Satz - nicht richtig gehört – beschert den Künstlerinnen ihr Thema. Der Stand der Dinge verwandelt sich in einen „Widerstand“ derselben. Letztendlich geht es bei der Ausstellung um eine Sinnsuche. Es geht darum den Fragen des Lebens auf den Grund zu gehen und mit künstlerischen Mitteln das Publikum in diese Fragen einzubeziehen. Die Vernissage findet am Freitag, den 24. Mai um 18 Uhr in der Kunstfabrik in Wixhausen (Bahnhofstrasse 2) statt, Gunilda Wörner wird die Gäste begrüßen. Die Ausstellung dauert bis zum 9. Juni 2024 und kann an Samstagen und Sonntagen jeweils von 15 bis 18 Uhr besucht werden. Die Künstlerinnen führen Interessierte gerne durch die Ausstellung.

Ausstellungsdauer:
25. Mai bis 9. Juni 2024

Vernissage:
Freitag, 24. Mai 2024 um 18.00 Uhr

Öffnungszeiten
Sa/ So von 15:00 - 18:00 Uhr